Cut-Out-Shirts – cool oder billig?

Posted on 30.03.2010 at 11:18 - 0 Kommentare - Link

Ein schöner Rücken kann auch entzücken. Oder doch nicht? Bei einem wichtigen Trend, der uns vom Winter übrig geblieben ist und auch im Frühling und Sommer noch begeistern soll, bin ich mir mit meiner Meinung immer noch nicht so sicher.

Es handelt sich um den unter Stars sehr beliebten Cut-Out-Trend. Am häufigsten umgesetzt wird er in T-Shirts, hat mittlerweile aber auch enge Kleider erreicht. Der Begriff stammt vom Englischen „to cut out“, was so viel wie herausschneiden bedeutet, in den T-Shirts fehlen also essentielle Teile. Allgemein stehe ich ja schon sehr auf einen rockigen Look und hierzu passt der Cut-Out-Look so gut wie kaum ein anderer.

Auch coole Band-Shirts kann man mittlerweile mit Cut-Outs verziert finden. Die Gefahr dabei ist jedoch immer, ins Billige abzurutschen, falls man zu viel Haut freilegt. Am häufigsten findet man die Cut Outs auf dem Rücken, den dann teilweise nur noch kleine Stränge an Stoff verbinden, es gibt sie aber auch auf der Schulter oder an den Seiten.

So ist der Cut Out Trend zumindest cool, falls man sich seine T-Shirts gerne selbst designt, um individuellere Modelle zu besitzen, denn es gibt zahlreiche Anleitungen im Internet und es ist ach verhältnismäßig einfach. Schließlich muss man nichts vernähen, da der Cut Out Look ja gerade sehr tough aussehen soll.

Gerade dann muss man aber darauf acht geben, nicht zu viel wegzuschneiden, wobei hier die Gefahr, nicht mehr stilvoll gekleidet zu sein, sehr hoch ist. Um gekonnt durch diesen Trend zu kommen, werden sich meine T-Shirts also vor allem an echten Designern orientieren, damit mir kein Malheur passiert. 
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